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Time & Space Society
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„Eure Musik spiele ich gerne, aber mit der Time and Space Society will ich nichts zu tun haben!“ (Caro Gross, Freies Senderkombinat Hamburg)

Sind die Bedenken der hanseatischen Moderatorin berechtigt? Handelt es sich bei der T.A.S.S. etwa um einen dieser ominösen, heilsversprechenden Vereine, und schließt man vielleicht mit jeder gekauften CD auch gleich eine lebenslange Mitgliedschaft ab? Oder ist das alles ausgemachter Schmu und selbst im Kleingedruckten der hamburger Band findet sich ausschließlich eines: gute, und zwar wirklich gute Musik?

Fakt ist in jedem Fall, dass Frontmann Claas Hoffmann, Gitarrist Turbomaschine, Bassist Stefan Happel und Schlagzeuger Matthias Kreit 2004 zusammenfanden, um Altes mit Neuem zu verbinden, Normales mit Schrägem, und daraus einen ganz eigenen, neuen Sound zu kreieren. Treffender als im Selbstporträt der Band ist das Ergebnis kaum zu beschreiben:

„Die Time and Space Society klingt, als hätten die Kinder von Bowie’s Major Tom im Raumschiff Gitarre, Bass und Schlagzeug gefunden. Rockmusik: Tanzbar, melancholisch, direkt from outer Space. Die Time and Space Society ist 80’s Sound gevögelt vom Klang unserer Tage: Die Sisters of NO Mercy mit Blumen im Haar. The Cure mit einer AC/DC Gitarre und ein gebrochenes Herz im Tiefseegraben.“

Claas Hoffmann: Gesang, Melodica, Komposition
Seine weiße Phase hat Claas, a.k.a. Fürst Claas vom Mars, hinter sich.

Matthias Kreit: Schlagzeug
Zwischen Elbe und Deichen auf dem flachen Land verbrachte der 1973 in Stade geborene Schlagzeuger seine Jugend.

Stefan Happel: Bass
Sein Handwerkszeug hat Stefan Ende der 80er Jahre bei der liberianischen Musiker-Koryphäe Kojo E. Samuels in der „Kojo BlackMusic Band“ gelernt.

Turbomaschine: Gitarre
Die idyllische Stille seiner kleinen Heimatstadt empfand er von den Klängen der Indie-Rock-Größen The Cure, The Pogues, Dinosaur Jr., Pixies und Firehose angenehm gestört.

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